Archiv für April 2010

„Koma-Wunder“?

Kroatin spricht plötzlich fließend Deutsch

Mittwoch, 14. April, 15:26 Uhr

Yahoo! Nachrichten

Ärzte im kroatischen Split glaubten ihren Ohren nicht zu trauen. Als ihre 13-jährige Patientin aus einem 24-stündigen Koma erwachte, sprach das Mädchen plötzlich fließend Deutsch. Dabei hatte die Schülerin erst vor kurzem mit dem Sprachunterricht begonnen.

Der Fall hat Seltenheitswert. Laut den Eltern des Mädchens hatte die kleine Kroatin mit deutschen TV Programmen und Büchern versucht, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Während die Kleine die Fremdsprache nun perfekt beherrscht, hat sie ihre Muttersprache offenbar völlig verdrängt. Zahlreiche Experten versuchen derzeit den Ursachen für den plötzlichen Sprachwechsel auf die Schliche zu kommen.

Krankenhaus-Chef Dujomir Marasovic sagte Reportern der englischen Zeitung “The Daily Telegraph”: „Nach einem solchen Trauma kann man nie abschätzen, wie das Gehirn reagiert. Wir haben zwar inzwischen einige Theorien zu dem ungewöhnlichen Phänomen, wollen aber vorerst die Privatsphäre der Patientin schützen.“ Mit einem Wunder habe man es aber sicher nicht zu tun, ergänzt Dr Mijo Milas. „Es gab schon in der Vergangenheit öfters Fälle, bei denen Menschen, die schwer erkrankt oder sogar ins Koma gefallen waren, plötzlich fremde Sprachen beherrschten – sogar komplizierte biblische Formen, die in Babylon oder dem alten Ägypten gesprochen wurden“, so der Psychiater.

In diesen Tagen machte mich eine Freundin aus Hamburg auf diese Meldung aufmerksam. Sie schrieb in ihrer Mail, „na, hat sich da wohl ein „fremder” Geist in einem Körper verirrt? oder wie ist dieses Phänomen aus der geistigen Welt erklärbar“?

Zu dieser Nachrichtenmeldung möchte ich gerne Stellung nehmen.

In der geistigen Welt gibt es alles dual, also zweimal. Das Prinzip der positiven Energiesphäre ist die Liebe und damit die absolute Freiheit. Die Liebe kann nicht gemessen werden. Die Freiheit impliziert einen absolut freien Willen eines jeden Menschen.

Es wird berichtet, dass es sich um eine junge, dreizehnjährige Frau handelt, welche 24 Stunden im Koma lag. Diese Frau ist vom Universum und damit vom energetischen, kosmischen Entstehungsprozess – durch ihre Jugend – noch nicht lange entfernt. Zum Beispiel eine achtzigjährige oder auch nur 45 jährige Person wäre schon längere Zeit in der Materie und dadurch schon wesentlich intensiver von dieser geprägt. Dieses „Nicht mehr Kind sein” erschwert in gewissen Situationen die Kontaktaufnahme mit den höheren geistigen Ebenen.

Während der Zeit, als diese junge Frau im Koma lag, scheint etwas geschehen zu sein. Nun möchte ich grundsätzlich feststellen: Liegt ein Mensch im Koma, ist er vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Seine eigenen Wahrnehmungen sind zwar vorhanden, aber gleichzeitig kann in keinster Art und Weise der Körper nach außen hin zu verstehen geben was er möchte. Er kann in diesem Zustand seinen Körper und den gesamten Stoffwechsel nicht bewusst kontrollieren. Gleichzeitig ist er vollkommen unfähig in irgendeiner Art und Weise sich selbst oder nahe stehenden Menschen, also dem gesamten Umfeld, zu signalisieren, wie tief er im Koma ist oder wie viel er noch für sich selbst vom Umfeld her wahrnimmt.

Ein Komapatient ist also im Grunde genommen  ähnlich wie ein Schlafender. Beide finden sich selbst in ihrem urtypischen Dasein wieder.

Bereits Freud und auch Jung haben sich diese Urtypen einst einmal vor Augen geführt.

In diesem Urgestein des Unbewussten ist ein unheimlich großes Wissen vorhanden. Im Unbewussten des Menschen ruht und lagert ein riesiger Schatz, der nicht immer angenagt werden darf und auch vielleicht nicht angenagt werden soll.

Ein Komapatient befindet sich also in einem Feld, wo dieses Wissen enorm groß ist. Ein Patient hat aber durchaus die Möglichkeit sich zum Wissen, welches dort im Unbewussten lagert, Zugang zu verschaffen.

In diesem konkreten Fall möchte ich davon ausgehen, dass sich diese Komapatientin zuletzt im Wachdasein damit befasst hat, sich mit der deutschen Sprache auseinanderzusetzen  und diese erlernen zu wollen.

Hier ist also im dualen Prozess durchaus die Möglichkeit gegeben, dass noch eine Energiestromart  hinzukommt, welche ihr „den Weg weist“.

An dieser Stelle möchte ich nur einmal mit einfachen Worten erklären, dass eine Art von Positiv- oder auch Negativstrom sich ihrer Seele bemächtigt und ihr einen Weg gebahnt hat, auf dem sie zu diesem unterbewussten Wissen vordringen konnte.

Doch das geht nicht so ohne weiteres.

Es gibt lediglich 2 Möglichkeiten. Das eine wäre ein „Energieausfall“, wie zum Beispiel ein Kurzschluss, das andere eine „Energieüberladung“. Nur so ist es möglich, dass sich das Unbewusste öffnet, beziehungsweise das öffnet, was sich im Unbewussten öffnen sollte.

Wenn Sie nun nach dem Sinn der Sache fragen, warum so etwas überhaupt geschieht, dann erlaube ich mir lapidar zu antworten, dass es geschehen ist und gleichzeitig eigentlich nichts Besonderes geschehen ist. Die Natur ist ihren Weg gegangen.

Gleichzeitig öffnen sich hier auch Möglichkeiten, die unergründbar sein können.

Was wäre denn, wenn sich das in der Wissenschaft hinterher nachvollziehen ließe? Was wäre, wenn sich jeder Mensch in einer Art “Koma Situation” dieser Kurzschluss oder Energie Überladung bedienen und damit sein Wissen so hoch aufladen würde, dass er z.B. nach einem künstliche Koma als Fachmann für Chirurgie wieder wach wird? Wie sollte man mit dieser Erkenntnis vorgehen? Sollte man nun beginnen zu versuchen herauszufinden, ob das für jeden anderen Menschen auch zutrifft? Sollte nun jeder in eine „Koma Situation” gebracht werden?

Oder geht es wirklich nur auf natürlicher Ebene, ohne dass die Wissenschaft hier irgendwo eingreifen kann?

Es geht also hier nicht um eine wissenschaftliche Theorie, sondern nur um ein Naturereignis. Das, was mit, beziehungsweise in dieser jungen Frau geschehen ist, dieser Vorfall kann nicht künstlich oder durch chemische Vorgänge in einem menschlichen Gehirn oder Körper nachvollzogen werden. Es ist der freie Wille!

Da diese Person bereits im wachen Leben damit begonnen hatte sich mit der deutschen Sprache  auseinander zu setzen, ist ihr das als Komapatientin entsprechend leichter gefallen. Hätte sie im wachen Leben nicht im Geringsten daran gedacht Deutsch erlernen zu wollen, dann hätte sie in dieser Komasituation vielleicht auch nur einen Bruchteil der deutschen Sprache erkennen können. Sie würde diese Sprache nicht  fließend sprechen. Wenn sie sich nun fast nicht mehr an die kroatische Sprache erinnert, dann war  in ihr nicht nur ein übermäßige Wunsch Deutsch zu lernen. Sie hat sich ganz einfach in eine Sphäre begeben, wo ein „deutsches Seelen-gemeinschaftsproblem“ besteht. Das war ihr Wunsch, sie wollte nicht in eine Sphäre, in der eine „kroatische Seelenge-meinschaft“  besteht. Wegen des freien Willens hat der menschliche Geist die Möglichkeit, immer und zu jeder Zeit sich in jede Sphäre zu begeben. In dieser Sphäre der „Seelen-gemeinschaft“ hat diese Frau Deutsch so schnell gelernt, wie niemand es sonst kann.

Durch diese „Kurzschlussreaktion“ oder auch die “Energie-überladung” während des Komas, hat sie sich den Wissens-stand dieses anderen Seelengefüges angeeignet. Sie verlässt also so, wie sie ist, das gesamte Gefüge in dem sie sonst lebt und begibt sich in eine andere Energiezone. Mit dem Begriff Seelengefüge beschreibe ich nur eine Energiezone. Diese junge Frau hat sich also in ihrem eigenen Sein in eine Energiezone  begeben, in welcher ausschließlich und perfekt die deutsche Sprache beherrscht wird. Diese Energiezone ist der Kern, der das riesige Wissen in sich hat. In diesen Kern ist sie also in eine spezifische „Abteilung“ gegangen und hat sich dort ihren Wunsch erfüllt. Im Kern dieses Energiefeldes ist das gesamte Wissen des Kosmos vereint. Somit verfügen die Seelen je weiter sie vom Kern entfernt sind, über deutlich weniger Kapazität, das aufzunehmen, was an Urwissen vorhanden  ist. Jeder Mensch hat grundsätzlich das Recht, von dem ursprünglich festgelegten – in der kosmischen Energiewelt bereits vorgezeichneten – Weg abzuweichen. Diese Ab-weichungen werden als so genannte Ausfälle bezeichnet. In dem jeder Mensch in Freiheit handelt, sind diese Ausfälle definitiv nicht vorher bestimmt, sondern individuell selbst gewählt. Diese Ausfälle sind somit das Produkt des freien Willens als Materie und müssen entsprechend verarbeitet werden.

Eine Koma Situation ist in keinster Weise mit einer Tieftrance Situation zu vergleichen. Wer einmal in eine Tieftrance gefallen ist weiß, dass er, sobald er aufwacht nicht mehr weiß, dass er in einer anderen Sprache gesprochen hat. Eine Tieftrance ist also etwas, das man künstlich herbeigeführt hat.

Dieses biologische Gehen in eine andere Sphäre jedoch ist etwas ganz Normales. Es wurde und kann nicht künstlich herbeigeführt werden. Das bestehende Koma war dies-bezüglich nur hilfreich. Dadurch war die Beeinflussung durch den Körper wesentlich geringer.

In einer Tieftrance gibt es keinen Kurzschluss und keine Energieüberladung. In diesem Fall zeigt sich nur ein Medium, welches versucht sich selbst  in eine andere Energiezone zu versetzen. Dies wiederum ist im Koma nicht machbar. Da geht es nur um die Überladung und, dass man dann dorthin geht, wo man sich zurzeit am wohlsten fühlt.

In der Tieftrance jedoch geht man da hin, wohin der Andere es möchte, und wo man selbst eigentlich gar nicht gerne sein will. Die Tieftrance ist niemals etwas, was der Körper mit dem Geist gemeinsam entscheidet. Die Tieftrance wird aktiv eingeleitet.

Es ist mir bewusst, dass die gängige Lehre den Verdacht aufkommen lässt, dass bei der Tieftrance und auch im Koma ein anderer Geist oder eine andere Seele in den entsprechenden Körper hineingeht.

Sobald ein anderer Geist einen bewohnten menschlichen Körper besetzen möchte und ihn auch besetzt, spricht man von Besessenheit. Auch hierbei ist grundsätzlich Dualität, also die Frage, um welche Qualität von Geist es sich handelt, zu beachten. Ein Sonderfall ist sicherlich die Schizophrenie. Hier streiten 2 Geister um einen Körper, so dass scheinbar unterschiedliche Menschen sich zeigen.

In solchen Fällen, in welchen ein anderer Geist in den Körper eingezogen ist, zeigt sich grundsätzlich eine Wesensver-änderung der betroffenen Person.

Dazu möchte ich gerne klarstellen: Es ist immer nur die eigene Geistseele, die in die nächste Energiefeld-Sphäre eintaucht. Alles andere wäre nicht normal. Auch bei den Nahtod-erfahrungen spielt sich etwas Ähnliches ab. Auch hier taucht man nur in ein anderes Energiefeld ein. So zeigt sich, dass diese Menschen nach einer Nahtoderfahrung oft auch einen wesentlich größeren Horizont aufzuweisen haben oder auch ganz einfach danach intuitiv viel besser gelagert sind als zuvor. Auch wenn viele Menschen eine Nahtoderfahrungen mit einem körperlich – irdischen Ereignis verwechseln, muss ausdrücklich betont werden: Bei einer Nahtoderfahrungen handelt es sich um eine kurzzeitige Trennung des Geistes von Seele und Körper. Deshalb verwundert es kaum, wenn Menschen Schwierigkeiten damit haben, diese erlebte Erfahrung mit sich selbst in Einklang zu bringen. Dennoch ist eine Nahtoderfahrung eine reale Situation, auch wenn sie manchen Betroffenen im Kleid eines Traumes erscheint.

Im konkreten Fall dieser jungen Frau im Koma wurde ihr Energiefeld durch eine Überlastung also durch mehrere  Energieströme gleichzeitig gestört und beherrscht. Dadurch kommt es zu einem Kurzschluss und die Energiezone verändert sich. Die Person selbst  flieht nicht, sondern sie fliegt im Grunde genommen durch die Energiewelt in die nächste Energiezone. Und an dieser Stelle ist eben das geschehen, was bei ihr geschehen ist, dass sie sich in einem Umfeld der Sprachenförderung aufhält und dort in einem einzigen Augenblick den ganzen Kosmos des Universums erkennen kann und sich somit die Sprache angeeignet hat.

Jeder Mensch trägt in sich eine Art von Energie, einen Energiestrom, der aussendet. Wenn der Energiestrom aussendet und anzieht, dann geht der Mensch dorthin. Der Mensch fühlt sich sozusagen angezogen. Er fühlt sich in diesem Energiefeld wohl und zuhause.

Ebenfalls in diesen Tagen konnte in der Fachliteratur gleichfalls eine Studie aus Maribor von slowenischen Forschern gelesen werden – Critical Care14, 2010, R 56. Diese messenden Forscher hatten bei 11 von 52 Patienten mit Herzstillstand und anschließender Reanimation festgestellt, dass sich eine erhöhte Konzentration von Kohlendioxid im Blut bei Personen nach Nahtoderfahrung zeigt. Sie schließen nun daraus, dass es keine echte Nahtoderfahrung gäbe, sondern ein CO2 – Rausch die Ursache für die erzählten Erlebnisse wie Licht, Friede, Freude etc. sei.

Im Augenblick des Todes gelangt die Geistseele in die Nähe des Energiefeldes eines „nicht guten“ oder eines „guten“ Energie Stromes. Dies wiederum ist abhängig davon, ob es sich um negative, lieblose Menschen mit einem negativen Energiestrom oder um einen Positivstrom Menschen, einen Menschen im Strom der Liebe, handelt. Wenn die Geistseele in eine Nahtod Zone gerät, geht sie in die Ebene hinein, die ihm als Energiestrom zusteht. Sollte das eine Ebene sein, die als nicht positiv betrachtet werden kann, ist es durchaus möglich, dass hinterher von Wissenschaftlern eine Art Strom gemessen werden kann. Dieser Strom kann sich gegebenenfalls auch als CO2 Konzentration im Blut zeigen. In diesem Fall wäre es dann aber auch richtig zu sagen, dass es sich um Negativstrom Menschen gehandelt hat. Mit anderen Worten, bei Positivstrom Menschen würde man nichts messen können. Es zeigen sich keine Veränderungen im Stoffwechsel.

Ähnliches habe ich bereits im Buch “Kodex der Energiemedizin – ISBN 9 7 8 – 3-8334-7359-3” – erläutert. Lassen Sie mich Ihnen kurz einige Zeilen von S.188 ff. vorlesen. “Kein Wissenschaftler auf diese Erde wird den wahrhaften Gott aufspüren. Denn Gott ist nicht im Gehirn eines Menschen nachweisbar. Der wahre Gott hat keine Menschengestalt. Gott ist nicht sichtbar. Er kann auch von keinem Lebewesen jemals sichtbar gemacht werden. Gott ist ausschließlich für den Menschen nachweisbar, der weiß, dass Gott in ihm ist, weil er es in seinem Herzen fühlt. Jeder Mensch, der sich Gott konsequent zuwendet, kann dies bestätigen. Neurotheologen würden wahrscheinlich mit ihrer wissenschaftlichen Analyse eines Dienergottes ihre liebe Not haben. Denn das Einzige, was bei einem Diener Gottes nach einem Gebet möglicherweise erkennbar ist, mag ein Zustand von Müdigkeit sein. Da gibt es keine Ausfälle im Gehirn festzustellen, da sind auch keine abnormen elektromagnetischen Ausschläge zu erkennen. Schauen wir uns doch einfach mal einen Diener Gottes an, wenn dieser Kontakt zu Gott aufnimmt. Dann fällt ihnen auf, dass es keine äußerlichen Anzeichen gibt, die verraten, dass dieser mit Gott spricht. Ebenso wenig wird die Umgebung des Betenden in ein helles, gleißendes Licht getaucht.

Ekstase, Gesichtsverzerrungen oder sonstige körperliche Ausdrucksmittel weisen meiner Meinung nach eindeutig auf die Beeinflussung von negativer Energie hin. Ein Mensch, der sich negativen Einflüssen angeschlossen hat, kann durchaus religiöse Wahnvorstellungen beziehungsweise Visionen haben.”

Der Psychiater, Herr Dr Mijo Milas gab ja auch zu verstehen, dass dieses Phänomen der „fremden Sprachen“ ihm bekannt sei. Ebenso erinnert er an komplizierte biblische Formen im alten Ägypten und in Babylon. Gleichzeitig verneinte er ein Wunder. In meinem oben erwähnten Buch definierte ich Wunder wie folgt: „Vor 200 Jahren wäre es sicherlich ein Wunder gewesen, wären Sie durch die Luft geflogen. Heute beherrschen sie die Gesetze und sie fliegen, ohne als „Zauberer“ zu gelten“.

Was gibt es denn für Wunder? Wunder sind 1. die Naturwunder, dann gibt es 2. ein Wunder, welches man der Natur angliedern will. Aber wenn man sagt, ein Wunder der Natur, dann will ich das einfach folgendermaßen umschreiben: Ein Komapatient ist für mich nicht nur ein Wunder der Natur, sondern ein Mensch, der nicht mehr auf den weltlichen Teil anspricht. Ein Wunder ist im Grunde genommen eine Art von nicht erklärbarem Vorkommen. Und wenn man es nicht erklären kann, dann bleibt es ein Wunder. Wenn man es aber erklärt, kann man sagen, das Wunder ist nur eine Naturbereitschaft des Unterbewusstseins gewesen. Wunder ist also das Anwenden von Naturgesetzen.